Kleine Geschichte der Lokalen Kirchenentwicklung
Schwerpunkt: Bistum Hildesheim
Vorgeschichte
- Diözesansynode Hildesheim 1989/1990
- Bernwardsbrief von Bischof Dr. Josef Hohmeyer 1993
Stichworte und Themen, die hier schon auftauchen, sind:
- Synode als geistlicher Weg
- Kirche als ‚Gemeinschaft von Gemeinschaften‘
- Partizipation; Sozialraumorientierung
- Prozessverständnis
- Unterschiedlichkeit je nach örtlicher Gegebenheit
- geistlicher Weg und BibelTeilen
Es folgt die Zeit der Sparkonzepte I und II (1996-1998) und schließlich in 2003 der Beschluss „Eckpunkte 2020“, der inhaltliche Schwerpunktsetzungen vornimmt und scharfe finanzielle und personelle Einschnitte mit sich bringt.
2004–2014 ist der Zeitraum, in dem viele Pfarreien zusammengeführt werden (‚Fusionen‘) von 360 auf heute 119. In diese Zeit fällt auch die sog. ‚Kategorisierung von Kirchen‘, die eine Einschätzung der Zukunftsfähigkeit und des Bedarfs aller Kirchen im Bistum Hildesheim beschreiben will; mehrere Dutzend Kirchen werden geschlossen. Die Ausbildung für pastorale Dienste ist ausgesetzt und wird erst 2017 wieder aufgenommen.
Die Entwicklungsgeschichte der ‚Lokalen Kirchenentwicklung‘ im Bistum Hildesheim wird im Folgenden in drei große Abschnitte eingeteilt, die sich überlappen: von 1998 bis heute. Die Zusammenstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit; die Darstellung ist bestimmt holzschnittartig und sicher subjektiv gefärbt.
2001 bis 2010: Suchen und Entdecken – Kleine Christliche Gemeinschaften als Modell des Kirche-Seins
2008 bis 2016: Lernen und Klären – Von den Kleinen Christlichen Gemeinschaften zur lokalen Kirchenentwicklung
2014 bis heute: Verankern und Entwickeln – Lokale Kirchenentwicklung als diffundierende Lerngeschichte
Suchen und Entdecken – Kleine Christliche Gemeinschaften als Modell des Kirche-Seins
2001 bis 2010
Das Projekt ‚Spiritualität und Gemeindebildung‘ von missio (1998 – 2002) stellt das weltkirchlich weit verbreitete Konzept der ‚Kleinen Christlichen Gemeinschaften‘ (KCG) vor. In zahlreichen Studientagen, Workshops und weltkirchlichen Reisen wird versucht, dieses Konzept näher zu verstehen und die dahinterliegende Vision herauszuarbeiten. Möglichkeiten zur Übertragung in die deutsche Wirklichkeit werden gesucht. Praxiserfahrungen werden gemacht und reflektiert; es entstehen im Bistum einige Dutzend kleine Gruppen, die sich rund um das BibelTeilen sammeln. BibelTeilen wird eingeübt; Workshops, Vorträge und Schriften versuchen das Verständnis darüber zu schärfen, was BibelTeilen eigentlich ist.
Kleine Christliche Gemeinschaften werden aber lange Zeit eher als spirituelle Gruppe neben anderen Gruppen verstanden und nicht als das, was sie im Kern sind und sein wollen: Die ‚kleinste vor Ort vorfindbare Erscheinungsform von Kirche‘ (Bischof Michael Wüstenberg). Die Praxis des BibelTeilen wird oft als eine Form angesehen, die eine ‚alte‘ Spiritualität durch eine ‚neue‘ ersetzen will.
Veranstaltungen und Projekte
- Projekt „Spiritualität und Gemeindebildung“ von missio (1998 – 2002)
- 2003 Mai / Erhebung im Bistum Hildesheim zum Thema ‚Glaubensgruppen‘
- Diverse Studientage zum Thema KCG und BibelTeilen - u.a.:
- 2002 „Geschichte und Idee der KCG“ mit Bischof Fritz Lobinger (Südafrika)
- 2003 „Studientag KCG“ mit Klemens Armbruster
- 2007 „Werkstatt KCG“ mit Bischof Oswald Hirmer (Südafrika)
- 2007 „Werkstatt KCG für Erfahrene“ mit Bischof Michael Wüstenberg (Südafrika)
- 2008 „Geistliches Wochenende“ mit Fr.Thomas Vijay (Indien) - 2004 – 2010 / diverse Praxisworkshops auf Bistumsebene im Kontext von KCG
u.a. zu den Themen geistliche Leitung, Moderation, ‚wie bleiben wir offen‘, Vision entwickeln, Nachbarschaft, Verantwortung im Sozialraum, etc. - 2004 August / Reise nach Indien zum Thema ‚Kleine Christliche Gemeinschaften‘
- 2004 März / Veröffentlichung einer Broschüre im Bistum Hildesheim zum Thema ‚ Kleine christliche Gemeinschaften als Lebensräume des Glaubens‘
- 2005 – 2016 / Nationalteam AsIPA Deutschland“, später Nationalteam KCG
- 2005 – 2013 / Newsletter KCG – insg. 23 Ausgaben
(2005 – 2011 Titel „Kirche in der Nachbarschaft – Kleine Christliche Gemeinschaften“
2011 – 2013 Titel „Lokale Kirchenentwicklung – Kleine Christliche Gemeinschaften“) - 2006 – 2011 / Metropolietreffen KCG
- 04.-07.11.2008 / Internationales Symposion „Kleine Christliche Gemeinschaften verstehen“ auf dem Wohldenberg
u.a. mit Dr. Estela Padilla und Father Marc Lesage (Philippinen; Pastoralinstitut Bukal ng Tipan) - 26.-01.07.2009 / 1. ‚Summerschool KCG‘
- 24.06.-01.07.2010 / Summerschool mit Fr.Thomas Vijay
- 2008 – 2010 / ‚Diözesanforum KCG‘
Interessierte und Engagierte aus dem Bistum treffen sich zum Thema KCG – Erfahrungsaustausch und Fortbildung - 10.-14.07.2011 / Summerschool mit Fr.Thomas Vijay (Indien)
- 24.-26.09.2010 / 1. Einführungsworkshop „Lokale Kirchenentwicklung“
- 2006 – 2011 / Diözesanteam KCG
Koordination und Steuerung des Themas im Bistum - 20.-25.07.2012 / Summerschool mit Dr. Estela Padilla und Father Marc Lesage (Philippinen)
- 2009 – 2012 / mehrere Projektstellen Lokale Kirchenentwicklung
- 2011-2018 Auf Anregung der Begleitgruppe Loki Einrichtung von sieben Projektstellen zur Lokalen Kirchenentwicklung
• Lokale Kirchenentwicklung auf dem Land - Dekanat Untereichsfeld mit Luzia Neubert (2011-2014)
• Treffpunkt Kirche - Fabi Salzgitter-Goslar mit Antonia Przybilski (2011-2014)
• Armut auf dem Land - Caritas Goslar mit Daniela Schwarze (2012-2013)
• Ökumenisches Stadtteilnetzwerk - Kirche und Caritas Wolfenbüttel mit Cathrin Kufner (2012-2014)
• Familie im Zentrum - Fabi Hannover mit Tanja Flentje (2012-2015)
• Netzwerk Kath. Familienzentrum - St. Josef, Verden, mit Adrian Giele (2014-2017)
• Integratives Kompetenzzentrum - Caritas Göttingen mit Barbara Matusche (2014-2018)
Zwischen 2005 und 2013 wurde der Newsletter für Kleine Christliche Gemeinschaften herausgegeben. Hier können sie diese Ausgaben abrufen:
Lernen und Klären – Von den Kleinen Christlichen Gemeinschaften zur lokalen Kirchenentwicklung
2008 bis 2016
Mit dem internationalen Symposion 2008 auf dem Wohldenberg nimmt die Entfaltung von Vision und Konzept einer Kirchenentwicklung Fahrt auf. Ab 2009 entsteht der Begriff ‚Lokale Kirchenentwicklung‘ als Ausdruck eines Prozesses, der örtliche Gegebenheiten und die Taufwürde als Ausgangspunkte für das konkrete kirchliche Engagement vor Ort begreift. Das Thema ‚Lokale Kirchenentwicklung‘ findet im deutschsprachigen Raum hohe Resonanz; in verschiedenen Bistümern finden Workshops, Studientage und Symposien statt.
Ein zweites Thema bekommt Gewicht: Die Frage nach der gemeinsamen Verantwortung von Frauen und Männern, von Hauptamtlichen und Klerikern in größer werdenden pastoralen Räumen. Im Kontext der Zusammenführung von Pfarreien sind lokale Identität und größere Pfarrei kein Widerspruch mehr.
Im Jahr 2011 veröffentlicht Bischof Norbert Trelle sein Hirtenwort zur österlichen Bußzeit: „‘Seht her, nun mache ich etwas Neues‘, spricht der Herr, ‚schon kommt es zum Vorschein‘“ (Jes 43,18). Bischof Norbert schlägt vor, „in den Regionen, Dekanaten und Pfarrgemeinden unseres Bistums Prozesse Lokaler Kirchenentwicklung zu gestalten.“ In fünf Überschriften werden fünf Schwerpunkte gesetzt:
- Wichtig ist Gemeinschaft – entscheidend ist unser Auftrag
- Wichtig sind Aktivitäten – Orientierung geben Gebet und Gottesdienst
- Wichtig sind Priester – grundlegend ist die Taufe
- Wichtig ist unsere Herkunft – wegweisend ist unsere Zukunft
- Wichtig sind Planungen – wichtiger ist Vertrauen
Kurze Zeit später erscheint die Broschüre ‚Lokale Kirchenentwicklung – Orientierungen‘, die diese Schwerpunkte näher ausdeutet.
Die Pfarrei wird stärker verstanden als Zusammenspiel von verschiedenen kirchlichen Ausdrucksformen vor Ort – Pfarrei als Netzwerk von Gemeinden, Einrichtungen und Initiativen. Die Themen ‚Partizipation‘, ‚Kontextuelle Liturgien‘ und ‚Charismenorientierung‘ finden hohe Beachtung in unterschiedlichsten Arbeitsgruppen, Workshops und Veröffentlichungen.
Zentrale Merkmale einer Lokalen Kirchenentwicklung schälen sich heraus:
- Sendung – Weltrelevanz
- Christusmitte – Leben aus der Schrift
- Einheit – Verbunden in Verschiedenheit
- Nachbarschaft – Lokalität
Taufe ist der zentrale gemeinsame Ausgangspunkt. Wesentliche Grundhaltungen sind: wertschätzend, ermöglichend, gabenorientiert, wachstumsinteressiert, partizipativ, vertrauensvoll, unverfügbar.
Die folgenden Jahre sind geprägt von unterschiedlichen Lern- und Umsetzungssettings:
- Entwicklung des ‚Kirchenkurs‘ – ein Programm für Teams zur Entfaltung einer visionären Praxis des Kircheseins
- ‚Summerschools‘ – Wochenkurse für Teams zusammen mit dem Team aus dem Pastoralinstitut Bukal ng Tipan (Philippinen)
- Einführung und Förderung von Lokalen Leitungsteams in den Gemeinden der Pfarreien (heute: ‚Teams gemeinsamer Verantwortung‘)
- Multiplikator:innenschulung Lokale Leitungsteams – Ausbildung von Ehrenamtlichen und Hauptberuflichen mit dem Ziel, Lokale Leitungsteams vor Ort begleiten zu können (Inhalte Lokaler Kirchenentwicklung, Methodik, Didaktik)
Die Umsetzung in die Praxis vor Ort bleibt eine Herausforderung, weil der Alltag so übermächtig und fordernd erscheint und oft selbst bei Begeisterten das Engagement absorbiert. Die Wahrnehmung des Sozialraums und eine daran orientierte konsequente Ausrichtung des Handelns der Pfarreien ist nach wie vor eine große Aufgabe. Die Idee der Pfarrei als gelebtes Netzwerk von kirchlichen Orten (lokale Gemeinden mit ihren Gruppen und Kreisen, kirchliche Einrichtungen und Initiativen), die synodal überlegen und handeln, bleibt meistens uneingelöst.
Veranstaltungen und Projekte
- 2009 März / Erhebung im Bistum Hildesheim zum Thema ‚Glaubensgruppen‘
- 2009 Oktober / Studienreise auf die Philippinen
Federation of Asian Bishops’ Conferences - AsIPA Desk (Asian Integral Pastoral Approach) - 2009 – 2012 / Thinktank Kirchenentwicklung
Arbeitsgruppe aus ca. 16 HA der Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung und der Hauptabteilung Pastoral; Entwicklung der ‚Wirkfaktoren Lokaler Kirchenentwicklung‘ - 2010 Oktober / Reise nach Südafrika
Studienreise des Bistums Hildesheim zum Thema ‚Kleine Christliche Gemeinschaften‘ - 2011 Februar / Reise auf die Philippinen
Pastoralinstitut Bukal ng Tipan (Quelle des Bundes); Studienreise des Bistums Hildesheim zusammen mit einem Team aus der Schweiz - 2011 / Hirtenwort von Bischof Norbert Trelle
- 2011 – 2017 / Koordinierungsgruppe Lokale Kirchenentwicklung
Ziel: Anfragen, Fortbildung und Begleitung zum Thema LoKi koordinieren; Vertreter: innen aus GB, Fortbildung, HAP - Diverse Studientage zum Thema – z.T. zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken
- 2012 – 2016 / insg. 7 zeitlich auf je drei Jahre befristete Projektstellen zum Thema LoKi in verschiedenen Einrichtungen und Pfarreien
- Ab 2011 / Regionalkonferenz LoKi Nord, später ‚Lerngemeinschaft LoKi‘
Treffen von Engagierten und Beauftragten zum Thema LoKi im norddeutschen Raum - Bundesweit finden verschiedene Symposien in verschiedenen Bistümern statt
- 2013 Januar / Studienreise auf die Philippinen
Pastoralinstitut Bukal ng Tipan (Quelle des Bundes); missio-Studienreise zum Thema ‚Eine Kirche der Partizipation‘; Teilnehmende aus verschiedenen Diözesen - 2013 Januar / Broschüre: ‚Lokale Kirchenentwicklung – Orientierungen‘
- 14.-16.02.2013 / Ökumenischer Kongress Kirchehochzwei mit 1400 Teilnehmenden
internationales Laboratorium der Kirchenentwicklung
Veranstalter: Bistum Hildesheim und Landeskirche Hannovers - 30.04.-14.05.2013 / Studienreise nach Bolivien mit dem Schwerpunkt ‚Basisgemeinden‘
- 02.07. – 07.07.2013 / Summerschool Lokale Kirchenentwicklung für diözesane Teams
mit dem Team aus Bukal ng Tipan, Philippinen - 07.07. – 10.07.2013 / Summerschool Lokale Kirchenentwicklung für diözesane Teams
mit dem Team aus Bukal ng Tipan, Philippinen - 22.-24.09.2013 / Winterschool Lokale Kirchenentwicklung
Thema: „Multiplikator:innen-Schulung Kirchenkurs“ - 2013 November / Studienreise auf die Philippinen
Pastoralinstitut Bukal ng Tipan (Quelle des Bundes); missio-Studienreise zum Thema ‚Eine Kirche der Partizipation‘; Teilnehmende aus verschiedenen Diözesen - 22.-25.04.2014 / Springschool Lokale Kirchenentwicklung
Thema: „Kirchenentwicklung und ‚Der Kirchenkurs‘“ - 29.07.-03.08.2014 / Summerschool Lokale Kirchenentwicklung
Themen: „Partizipative Kirchenentwicklung“, „Kontextuelle Liturgien“ - 24.-29.07.2015 / Summerschool Lokale Kirchenentwicklung
Themen: „Bewusstseinsbildung“ und „kreative Liturgien“ - 2015 September / Studienreise nach London
Ökumenische Studienreise zum Thema ‚Fresh Expressions of Church‘ - 2012 – 2014 / Entwicklung des ‚Kirchenkurs‘ zusammen mit Mitgliedern der „Lerngemeinschaft LoKi“
- 22.-25.04.2014 / Kirchenkurs in Hildesheim
„Kirche geht – Der Kurs“ - 2012 – 2016 / Studientage für Interessierte aus anderen Diözesen –
speziell auch für Leitungsverantwortliche aus Bistümern und Bischöfe - 2013 – 2018 / Netzwerk Lernpfarreien
- 2014 – 2015 / Multiplikator:innenschulung (zusammen mit dem Bukal-Team)
ca. 40 HA und EA aus dem ganzen Bistum.
Von der Begleitung Lokaler Leitungsteams hin zu Visionsträger:innen
Verankern und Entwickeln – Lokale Kirchenentwicklung als diffundierende Lerngeschichte
2014 bis heute
Das Thema Lokale Kirchenentwicklung und seine Inhalte werden zunehmend in verschiedenen Bistumsprozessen aufgenommen. Abteilungsübergreifende Arbeitsgruppen suchen nach Umsetzung in der Praxis des BGV und der Pfarreien. Die Frage ist, wie sich aus einer Vision und einigen Grundmerkmalen eine Strategie mit operationalisierbaren Zielen ableiten lässt: Das ‚wie‘ wird intensiv bedacht. Die ausgebildeten Multiplikator:innen treffen sich jährlich zu Reflexion, Weiterbildung und Stärkung; auf Bistums- und Dekanatsebene finden diverse Studientage statt. Die Suche nach kreativen Liturgien bzw. die Entwicklung kontextueller Liturgien bekommt stärkeres Gewicht. Das Thema Charismenorientierung rückt wieder etwas in den Hintergrund.
Corona ist ein großer Einschnitt. Der Prozess ‚Zukunftsräume‘ wird entwickelt und etabliert; Grundprinzipien der lokalen Kirchenentwicklung finden sich in der Strukturierung wieder (z.B. eine deutliche Sozialraumorientierung). Der Strategieprozess erscheint am Horizont.
Ab 2019 ist das Thema ‚Lokale Kirchenentwicklung‘ weniger als früher ausdrücklich präsent; die Inhalte diffundieren eher in verschiedene Arbeitsfelder. Heute erscheint uns einiges als selbstverständlich oder ist zumindest unwidersprochen: lokale Verschiedenheit ist gewollt, Sozialraumorientierung ist selbstverständlicher Bestandteil der Zukunftsräume, der Umgang mit der heiligen Schrift ist in vielen kreativen Formen verbreitet, Leitung ist stark mit Team verbunden, Eigenständigkeit und Selbstverantwortung werden gefördert, Partizipation und Synodalität werden gesucht und ausprobiert.
Vieles ist erreicht – Vieles bleibt Aufgabe.
Veranstaltungen und Projekte
- 2014 Juli / Kongress ‚Lokale Kirchenentwicklung erleben‘ (ICE – Inspiration/Charisma/Evangelium) in der Volkswagenarena Wolfsburg
- 2016 April / Bundestagung der ADDES zum Thema ‚Spiritualität und Kirchenentwicklung‘ in Hildesheim
- 2016 Juni / Kongress ‚Kirche zukunftsfähig gestalten‘ (ICE – Inspiration/Charisma/Evangelium) im Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie Göttingen
- 24.-29.06.2016 / Summerschool Hildesheim mit zwei Teilen:
- 24.-26.06: „Grundlagen - Die Vision Lokaler Kirchenentwicklung“
- 26.06.-29.06.: „Beginnen - Praktische Schritte hin zu Lokaler Kirchenentwicklung“ - 2016 Oktober / Studienreise nach Südafrika
Ökumenische Studienreise zum Thema ‚Church in the city‘ - 2016 – 2018 / Projekt „Steuerung und Dynamik Lokaler Kirchenentwicklung“ zusammen mit der Uni Hannover (Institut für interdisziplinäre Arbeitswissenschaft)
- 2016 – 2020 / Jährliche Multiplikator:innentreffen ganztägig mit Übernachtung
- 24.-26.06.2017 / Summerschool Hildesheim
Thema: „‘Gottes Design entdecken‘ trifft Kirchenkurs“ - 25.06.-27.06.2018 / Summerschool Hildesheim
Thema: „Wirkfaktoren und Prozessprinzipien Lokaler Kirchenentwicklung“ - 2014 – 2018 / Begleitgruppe Lokale Kirchenentwicklung aus verschiedenen Abteilungen und Bereichen des BGV
- 2014 – 2017 / diverse Klausuren der ‚Arbeitsstelle für pastorale Fortbildung und Beratung‘ und der ‚Hauptabteilung Pastoral‘ zur Entwicklung des Themas
- Diverse Studientage im Bistum und auf Dekanatsebene über die Jahre
- Einrichtung von Funktionsstellen im BGV mit dem Schwerpunkt ‚Lokale Kirchenentwicklung‘
- 2023 / Neugründung der Abteilung ‚Kirchenentwicklung und Kirchliche Transformationsprozesse‘ im Bereich Sendung mit insg. 3 Vollzeitstellen „Referent:in für Lokale Kirchenentwicklung“
- 2016-2018 Besuch in 119 Pfarreien des Bistums durch Dr. Christian Hennecke (damals Leiter der HA Pastoral, des heutigen Bereichs Sendung) zum Thema Lokale Kirchenentwicklung













