Sozialer Betrieb bringt Menschen in Arbeit

Goslar

Ausgangslage: Katholiken in Goslar stellten fest, dass es vor Ort nur wenige koordinierte Initiativen gibt, um sozial schwachen Menschen zu helfen.

Entwicklung: Engagierte Katholiken und Protestanten gründeten als ökumenische Initiative einen sozialen Betrieb auf dem Gelände eines ehemaligen Schlachthofes: die Goslarschen Höfe. Es ist ein gemeinnütziges ökumenisches Unternehmen von Diakonie und Caritas, das Menschen Arbeit bietet, die es auf dem Arbeitsmarkt schwer haben. Im Hofkaufhaus gibt es gebrauchte Sachen aller Art, von Geschirr über Bücher bis hin zu Elektrogeräten. Im Gemüseladen "Krumme Gurke" werden Lebensmittel aus der Region verkauft, die zum Wegwerfen zu schade sind. Neben hauptamtlichen Mitarbeitern gibt es auch rund 70 Menschen, die sich ehrenamtlich in die Goslarschen Höfe einbringen.

Dr. Christian Hennecke Portrait

„Das ist ein gutes Beispiel lokaler Kirchenentwicklung, weil sich hier Christen den konkreten sozialen Herausforderungen vor Ort stellen und mit Kreativität Orte gelebten Glaubens entwickeln.“ 
Dr. Christian Hennecke, Leiter der Hauptabteilung Pastoral.

Screenshot der Internetseite www.goslarsche-hoefe.de

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