22. Februar 2017 in Zum Göttlichen Erlöser Uelzen

Uelzen wird seit einiger Zeit von den Franziskanerminoriten aus Tarnow betreut – eine große Pfarrei mit weiten Wegen.

Vier Kirchstandorte, 155 Dörfer. Ein Franziskanerkloster in der Heide.

Weite Wege contra Gemeinschaftsleben? Mir fiel beim Gespräch mit den Teilnehmern des Abends auf, dass die Perspektive des „Zentrums“ Uelzen eher lautet: „Wir sind jetzt schon seit Jahren eine Pfarrei sind und können alles gemeinsam besprechen.“, die der drei anderen Kirchorte ist dagegen eher: „Wir haben ein eigenes Profil und eigene Themen, die wir gern auch vortragen wollen“.

Einheit und Vielfalt, Eigenständigkeit und Zusammengehörigkeit bilden immer wieder zwei Pole, die in Spannung stehen. Diese Spannung kann unangenehm sein oder aber konstruktiv für einen lebendigen Dialog, der unterschiedliche Perspektiven zulässt und davon profitiert.  

Dieser Reisebericht stammt von 
Christiane Müßig, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung

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