20. Februar 2017 in St. Marien Hannover

Ganz unterschiedliche Kulturen sind versammelt.

Spannend, wie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedenen Gemeinden und Kirchorten ihren Kirchort darstellen. Überwiegt der Pessimismus und die Einschätzung, dass „irgendwann der letzte das Licht ausmachen wird“?

Oder die klare Ausrichtung auf Kirche als Serviceunternehmen „Ich zahle Kirchensteuer, dann erwarte ich auch bestimmte Dienstleistungen…“
Oder die Einschätzung, dass ohne wesentlich mehr Personal keine günstige Entwicklung zu erwarten ist?
Oder die Meinung, dass schon vor 50 Jahren beim 2. Vatikanischen Konzil so vieles über Mitverantwortung aller Gläubigen gesagt, aber bisher so wenig umgesetzt wurde.

Eine Frau aus der spanischsprachigen Mission ermuntert die „Deutschen“: „Wir kennen das schon lange, an ganz verschiedene Orten zu leben und uns einen Pfarrer zu teilen. Einige Jahre mussten wir ganz ohne eigenen Priester auskommen – das geht, wenn viele mitdenken und Verantwortung übernehmen!“

Dieser Reisebericht stammt von 
Christiane Müßig, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung

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