9. April 2018 in St. Elisabeth, Hameln

Eine Spezialität der Hamelner St. Elisabethgemeinde sind die Amelandfahrten, die schon seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche organisiert werden.

Hier hat sich eine eigene Kultur entwickelt, in der Art, wie die Amelandfahrer*innen miteinander umgehen, wie die Art der Betreuung ist, sogar wie dort die Gottesdienste gefeiert werden. Es kommt die Diskussion auf, ob dies nicht auch so etwas wie eine eigene „Gemeinde“ ist, sicherlich mit Schnittmengen zur traditionellen Gemeinde bzw. anderen Gruppen dort. Aber auch mit unverwechselbarem Eigenleben. Man kann voneinander lernen, vielleicht auch mal traditionelle Gottesdienste im „Ameland-Stil“ feiern, aber es ist auch gut, zu akzeptieren, dass da etwas Besonderes entstanden ist und es völlig in Ordnung ist, wenn Menschen sich hier und nur hier engagieren.

 

 

 

Dieser Reisebericht stammt von 
Christiane Müßig, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung

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