6. April 2017 St. Marien Bremen-Blumenthal

„Kommt mit an einen einsamen Ort und ruht ein wenig bei mir aus“ (Mk 6, 31) aus dem Evangelium, das wir meistens an den Anfang der Treffen stellen spricht immer wieder Menschen. Dieser Satz aus dem Mund Jesu ist so einfach, wohltuend und so notwendig.

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Oft ist das Gegenteil der Fall: überlastete Ehrenamtliche, Menschen, die sich allein gelassen oder übersehen fühlen, ratlose Seelsorger.

Machen wir uns zu viele Sorgen um Dinge, die sowieso keinen Bestand haben werden?

Aber ist es nicht andererseits unser Auftrag, die gewachsenen Traditionen zu pflegen und für die kommenden Generationen zu bewahren?

Oft prallen unterschiedliche Kirchenbilder ungebremst aufeinander. Was ist zu tun, wo liegen die Prioritäten?

Da hilft dieser Satz unendlich: …“ruht ein wenig aus…“ Gelassenheit, sich nicht vom Strudel des Missverstehens mitreißen lassen, mit Geduld daran glauben, dass Verständigung möglich ist.

Die Hälfte der Pfarreibesuche ist geschafft. Dies ist so etwas wie unser „Bergfest“.

 

 

Dieser Reisebericht stammt von 
Christiane Müßig, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung

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