15. Februar 2018 in St. Martinus, Borsum

Übergänge, Wandel, bunte Vielfalt an Haltungen und Vorstellungen.

Ein Herr fragt etwas ratlos, ob denn das Gebot der Sonntagspflicht nicht mehr gelte. Eine Frau stimmt zu, dass ein großer Teil der Gläubigen ganz bewusst auswählt, in welchen Gottesdienst sie gehen und wo sie „Nahrung“ für das finden, was sie suchen.

Gerade in den katholisch geprägten Dörfern des Stiftes Hildesheim tun sich hier für manche durchaus Gewissenskonflikte auf: Wie ist das mit der Treue zur „Kirche am Ort“? Schwäche ich dann nicht unsere Dorfgemeinde?

Mein Eindruck ist, dass das Interesse und die Bereitschaft, sich am Ort zu engagieren, insgesamt hoch ist. Die Teams Gemeinsamer Verantwortung weiterzuentwickeln, die sich an einigen Orten mit Unterstützung der Dekanatsreferentin formieren, können hier eine wichtige Rolle übernehmen, Menschen an den Orten zu sammeln und dafür zu sorgen, dass die Dorfkirchen Sammlungsorte werden, wo jede und jeder willkommen ist. Das geht nur gemeinsam.

 

 

Dieser Reisebericht stammt von 
Christiane Müßig, Referentin für Lokale Kirchenentwicklung

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